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  • Infografik der CeBIT 2014 zu Social Business

    Infografik der CeBIT 2014 zu Social Business

    Die Deutsche Messe hat  Infografiken zu den Schwerpunktthemen der CeBIT 2014 erstellt.

    In einem Blogbeitrag findet man die Grafik zu Social Business.
    Das sieht ja recht vielversprechend aus. Mal sehen, was es da alles dazu in Hannover gibt. Anschließend gibt es sicherlich viel zu berichten 😉

    Infografik Social Business;
    Infografik Social Business; Bildquelle http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2014/02/Social_Business.jpg
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  • Google startet Opensource Project im Bereich Learning

    Google startet Opensource Project im Bereich Learning

    Social Creation

    Mit Oppia.org startet Google ein Projekt, dass dem Begriff „Social Learning“ sicher nahe kommt. Noch fehlt sicher einiges dazu.
    Bisher werden  einfache Lernmodule erstellt In einigen Beispielen sind aber bereits kleine Tricks zu erkennen, die andere Systeme kaum bieten: Im Beispiel „Euler“ kann man zum Beispiel in einem Fenster Python programmieren, um die Lösung zu errechnen. Das System erkennt automatisch, ob das Programm das richtige Ergebnis bringt!
    Auf Oppia.org kann jeder Lernmodule erstellen, veröffentlichen, als auch fremde Lernmodule übernehmen und verändern.

    Natürlich kann jeder alle veröffentlichten Module starten und damit lernen.

    Open Source

    Google legt nicht nur die CC-Lizenz für Learning-Content als Standard fest, sondern bietet gleich das ganze System als Open Source an. Auf der einen Seite können Entwickler mitmachen und Oppia wachsen lassen. Auf der anderen Seite kann auch ein eigenes System aufgesetzt werden.

    Social Learning

    zum Social Learning fehlt sicher noch einiges. Eine Lernplattform ist das ganze bei Weitem noch nicht. Aber mit Wave war Google ja schon mal ganz weit (bis heute bin ich der Meinung, dass das Produkt toll war, nur die Anwender noch nicht reif dafür). Vielleicht schafft Google es jetzt Oppia in G+ einzubinden. Dann kann auch Social Learning stattfinden !

    Grafischer Editor

    Screenshot des grafischen Moduleditors:

    Bildschirmfoto 2014-03-04 um 16.38.46

    Bildquelle: http://oppia.org

     

     

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  • Experton Studie zu Social Business Lösungen

    Experton Studie zu Social Business Lösungen

    Studie von Experton

    Die neueste Studie von Experton vergleicht  Social Business Lösungen (Softwareangebote und Dienstleistungen) .
    Link zur Studie

    Die verglichenen Bereiche sind:

    • Social Enterprise Networking Suites
    • Social Collaboration Filesharing
    • Social Talent Management
    • Social Commerce
    • Social CRM
    • Social Media Marketing Management
    • Socialytics
    • Consulting Services
    • Integration Services

    In 2013 wurden in einem dreimonatigen Testzeitraum die Angebote von über 100 Anbietern auf dem deutschen Markt verglichen.

    … and the winner is

    Dabei hat IBM ganz schön abgeräumt: In 8 von 9 Kategorien ist IBM Sieger geworden. Im Bereich Social CRM nicht. Denn dort hat IBM kein Angebot …

    IBM Connections

    Mit Connections (incl. der Integration von Kenexa) hat IBM in den Produktkategorien abgeräumt. Mit der Kompetenz in Big Data, ihren strategischen Ansätzen und  und ihren Dienstleistungsangeboten hat IBM fast alle weiteren Kategorien dominiert.

    experton_enterprise_social_networks

    Glückwunsch IBM !

    (Bildquelle: digitalnaiv.com/2014/02/18/de-star-trek-next-eight-of-nine-ibm-rules-the-social-business-market-new-study-from-experton-2)

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  • CeBIT: 2014 mit Social Business Arena

    CeBIT: 2014 mit Social Business Arena

    Was ändert sich?

    Die Webciety ist tot. Es lebe die Social Business Arena!

    Die Webciety war eine offene (transparente) Konferenz mit einigen Ausstellern während der ganzen Dauer der  CeBIT. In den Jahren 2009 bis 2013. Jetzt nicht mehr. Ein kleines bisschen Wehmut hab ich schon.

    Die Social Business Arena ist mehr Konferenz, nur die ersten beiden Tage der CeBIT (10./11.3.2014) und zugangsbeschränkt bzw. kostenpflichtig. Ich bin mal gespannt, wie sich der Character der Veranstaltung verschiebt.

    Konzept der Social Business Arena

    Die Webseite der Arena beschreibt das Konzept folgendermaßen:

    Die Social Business Arena @ CeBIT ist der Treffpunkt für Social Business Experten, Praktiker und Interessierte auf der CeBIT 2014.
    Die Arena ist sowohl ein zweitägiger Fachkongress, ein Networking-Event wie auch Marktplatz für Lösungen und Dienstleistungen in diesem Themenfeld.

    Das Konzept

    Die „Social Business Arena @ CeBIT“ bietet einen zweitägigen, öffentlichen Fachkongress zu den Themen „Enterprise 2.0“, „Social Collaboration“, „Social Business“ und „Zukunft der Arbeitsorganisation“. Ein Mix aus spannenden Keynotes, kurzweiligen Experten-Panels, Einblicken in Praxisprojekte sowie Diskussionen zu technologischen Konzepten bietet sowohl einen Überblick über aktuelle Projektentwicklungen als auch einen Einstieg in die Thematik.

    Ein exklusives Networking für registrierte Besucher und ein Marktplatz mit den führenden Experten und Lösungsanbietern bietet zusätzliche Mehrwerte für den Besucher.

    OK, ich bin dort. Es ist mein Thema. Ich treffe vermutlich viele mir bekannte Gesichter 😉

    Trotzdem würde ich mir wünschen (und auch besser zum Thema passend), wenn es eine offene Veranstaltung geblieben wäre.

    Ich werde es mir anschauen … Tickets gibt es hier … sehen wir uns?

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  • 10 Jahre Facebook

    10 Jahre Facebook

    Not_facebook_dislike_thumbs_down1,2 Mrd Benutzer

    Nun, wir lesen es überall: Facebook wird heute 10 Jahre alt. Und es sind bereits 1,2 Mrd Benutzer dort aktiv. Und wie toll es ist. Und und und.

    Facebook ist 2017 tot?

    Ja, auch das war im Januar überall zu lesen. Die junge Generation beschert Facebook derzeit schon länger kein Wachstum mehr. Es sind derzeit noch die 40-60 jährigen, die die Statistiken oben halten.

    Aber was passiert mit den Usern, die Facebook den Rücken kehren. Momentan laufen sie zu Twitter, Google+, Instagram usw. Na ja.

    Es fehlt Facebook an Geschlossenheit, Offenheit, Transparenz, Übersichtlichkeit, Performance, … das ist ganz schön viel. Aber die „Verbesserungen“, die Facebook seit einer Weile mache, helfen nur den Ads. Nur dem Umsatz von Facebook, dem Shareholder Value. Hat Facebook seine User vergessen? Scheinbar. Ich sehe immer weniger interessante Posts, ich habe immer weniger Einfluss darauf, was ich zu sehen bekomme, die Suche ist seit einem Jahr in einem unhaltbaren Beta-Stadium, usw.

    Warum? Ach ja, Facebook ging an die Börse.  Mit einem schönen Fehlstart. Na dann kann man die 1,2 Mrd User erst mal vergessen und kümmert sich um den Aktienkurs.

    Facebook ist 2017 fast tot!

    Macht Facebook „so“ weiter, wird es immer leichter für einen neuen Anbieter an den Markt zu gehen und Facebook schnell nennenswerte Marktanteile abzunehmen. Dann wäre Facebook in 2017 nichts anderes als heute Studivz oder Myspace oder Werkenntwen. Nein, es wäre nicht tot, aber es würde keine nennenswerte Rolle mehr spielen.

    Noch ist Facebook über 100.000.000.000 US$ wert. Aber auch das bröckelt. Mit jedem User, der nicht mehr wiederkommt.

    Was kommt nach Facebook?

    Wer mich kennt, weiss, dass ich nicht gegen soziale Plattformen an sich bin. Ganz im Gegenteil. Ich mag Social Media gern (sehr gern). Es wir meiner Meinung nach etwas Neues kommen. Etwas, das noch nicht existert.e

    Es ist oben ja fast beschrieben. Eine neue Plattform, die schlank, schnell, übersichtlich, offen (wenn es erforderlich ist) und geschlossen (wenn ich es will) ist, eine Plattform, die sich in mein Ökosystem integriert (und nicht abschottet), deren offenen Beiträge in der Suchmaschine meiner Wahl auffindbar sind.

    Vielleicht sollte die neue Plattform auch dezentral sein. Aus verschiedenen Gründen. Wie Datenschutz, Kontrolle, Stabilität, Skalierbarkeit, Performance, …und auch wegen der NSA und deren Freunden.

    Und dann rotten wir uns zusammen und gehen gemeinsam auf diese neue Plattform 😉  Kommst du mit?

    (Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Not_facebook_dislike_thumbs_down.png)

     

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  • Einblicke in die Zukunft von IBM Connections

    Einblicke in die Zukunft von IBM Connections

    IBM-connectIBM Connections

    IBM entwickelt seit Jahren ihr zentral Plattform für Social Software in Unternehmen: „IBM Connections“. Die Software wir ausser bei IBM selbst in einigen großen Unternehmen bereits eingesetzt. Die Anwender sind bisher verwirrt, weil sie die neue Plattform neben ihrem Outlook (oder Notes) nicht ganz einordnen können. Man bleibt lieber bei der gewohnten Software: eben beispielsweise Outlook.

    Wie geht es weiter?

    In dieser Woche hat IBM nun Einblick gewährt in die nächsten Entwicklungsschritte. Um Anwender dahin zu führen, dass sie morgens als erste und wichtigste Plattform Connections öffnen, muss man ihnen das gewohnt Outlook nehmen. Dazu wird es die Möglichkeit geben, die wichtigste Outlook-Funktionalität in Connections zu integrieren. Die Anwender haben Mail, Kalender und Kontakte in Connections.

    IBM Mail next

    Momentan wird die neue Mail-Plattform „IBM Mail next“ genannt. Es sind einige ganz interessante Ideen angekündigt:

    • unbeantwortete Mails im Posteingang sollen als „Bring-Schuld“ gekennzeichnet werden. Man ist noch eine Antwort schuldig.
    • ebenso werden gesendete Mails markiert, auf die man noch keine Antwort erhalten hat.
    • IBM tritt mit dem slogan „organize anything“ an.

    Die Plattform ist noch nicht fertig, sondern wir erst im Laufe von 2014 als Beta zur Verfügung stehen.

    Weitere Infos von der IBM Connect

    IBM hat diese und viele weitere Infos auf der IBM Connect in Orlando angekündigt. Viel Dokumentation findet man auf www.ibm.com/connect (Bildquelle).

     

     

     

     

     

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  • Social Business, Vertrauen und der #NSA Skandal

    Social Business, Vertrauen und der #NSA Skandal

    #prism
    Prism – NSA Spähprogramm

    Social Business basiert auf einer Vertrauensbeziehung zwischen Firmen, Kunden, Partners und allen anderen Beteiligten: Social Business heißt zu vertrauen. Natürlich kann man das erweitern und sagen, dass jede Art von Business auf Vertrauen basiert. Das Besondere am Social Business ist aber die Kommunikation. Eine freizügige und offene Kommunikation.

    Kommunikation und Vertrauen

    Manche Kommunikation kann dabei öffentlich stattfinden. Andere Kommunikation findet aber in geschlossenen Räumen statt, zum Beispiel in B2B üblich werden Kommunikationsräume angelegt, die nur von den Beteiligten eingesehen werden können. Und hier wird Vertrauen zwischen den Partnern UND auf die Technik benötigt. Und nun kommt an Tageslicht, dass praktisch keine (digitale) Kommunikation in dieser Welt vor der NSA (und vermutlich anderen Geheimdiesnten) sicher ist. Vor Edward Snowden hatten wir die trügerische Sicherheit, verschlüsselte Kommunikation sei sicher. Jetzt wissen wir es besser. Nichts ist sicher. Gar nichts. Und was bedeutet das für Social Business? Wir brauchen neues Vertrauen!

    Transparenz

    Und wodurch schaffen wir neues Vertrauen? Durch Transparenz. Das klingt zunächst seltsam, aber trifft den Nagel auf den Kopf. Wir brauchen Transparenz in vielen Bereichen:

    • Was kann die NSA (und auch die übrigen Geheimdienste)?
    • Was tut die NSA? Wer überwacht das?
    • Wann ist Kommunikation sicher und wann nicht?
    • Offene Standards und Open Source Software im Internet
    • Transparenz des Staates und Vertraulichkeit der Informationen des Einzelnen

    Nur mit viel Transparenz kann auch Kommunikation langfristig in definierten Räumen stattfinden. Es muss wieder  Vertrauen in die Technik und die Anwendung dieser Technik aufgebaut werden. Schätzungen gehen davon aus, dass es etwa 10 Jahre dauern wird, um Teile des Internet neu zu gestalten.  Wir müssen schneller sein!

    Was kann jeder Einzelne tun?

    Zunächst informieren. Zwei Quellen seien dem Leser empfohlen: Wikipedia: Globale Überwachungs- und Spionageaffäre Spiegel Online Viele Tipps zum Einsatz von Software und Diensten finden sich auf der Webseite prism-break.org. Im Mai ist in Stuttgart ein Barcamp zu diesem  Themenkomplex geplant: prismcamp.mixxt.de.

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  • Geht nicht? Gibt es nicht!

    Geht nicht? Gibt es nicht!

    „Geht nicht? Gibt es nicht!“ sagte Chuck Norris und tat Folgendes:

    Merry Christmas & a happy new Year to you all 😉

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  • IBM Studie zu Social Business

    IBM Studie zu Social Business

    IBM Studie "Social Business"
    IBM Studie „Social Business“

    Das IBM Institut for Business Value hat in einer Studie den Wandel von Unternehmen zum Social Business beleuchtet. Dazu wurden 1100 Unternehmen weltweit befragt und mehrere Dutzend intensive Interviews mit Entscheidern geführt. MIt dieser Studie sollen die Hintergründe beleuchtet werden, warum man mit einem Social Business 3-11% Wachstum und Produktivität steigern kann. Ähnliche Zahlen hatte auch McKinsey veröffentlicht.

    Unternehmen auf dem Weg zum Social Business

    Mehr als die Hälfte der Unternehmen investiert zunehmend in Social Business und wird weiter die Budgets erhöhen. Die aktuell weit fortgeschrittenen Abteilungen sind  Marketing und PR, aber auch Kundenservice und Vertrieb werden die Transformation zum Social Business in naher Zukunft gehen. In diesen vier Bereichen wird etwa 60% Social Business angewendet werden.

    Dialog

    Zentrales Element im Wandel zum Social Business ist die Kommunikation. Aus einer ehemals gerichteten (hierarchischen) Kommunikation wird nach dem Wandel ein Dialog treten. Dialog auf Augenhöhe mit Kunden, Lieferanten, Zulieferern, Kollegen usw. Insbesondere Im Bereich Kunden gibt es Nachholbedarf, den Kunden auch zuzuhören. Mit „Customer Experience“ sollen die Erfahrungen der Kunden mit den Produktion und mit der Marke erfragt werden. Fast 80% der Unternehmen wollen in diesem Bereich in Social Tools investieren.

    Be prepared

    • Drei Viertel der Befragten gaben an, noch nicht ausreichend vorbereitet zu sein auf den erforderlichen Wechsel der Unternehmenskultur.
    • Zwei Drittel der Befragten sind nicht sicher, ob Sie die Auswirkungen der Einführung von Social Business in den nächsten drei Jahren übersehen können.
    • Führungskräfte können die Auswirkungen von Social Business noch nicht abschätzen. Insbesondere die andere Art über Mitarbeiter und Kunden zu denken, wie die Arbeit erledigt wird  und eine neue Transparenz werden genannt.

    Da kann ich nur sagen: bitte beschäftigen Sie sich mit den Themen!
    So viel Nutzen wie Social Business bringen kann, so viel Schaden kann auch eine schlecht vorbereitetes „wir machen mal so ein bisschen Social Business“ mit sich bringen.

    Die Studie The Business of Social Business steht kostenlos zur Verfügung.

    Weitere Studien des IBM Institute for Business Value.

     

     

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  • Schneller arbeiten mit Facebook, Twitter, Youtube und Google+

    Schneller arbeiten mit Facebook, Twitter, Youtube und Google+

    Hier  eine Übersicht von Tastaturkürzeln beim Arbeiten mit Social Media Plattformen,
    also z.B. Facebook, Twitter, Youtube und Google+ :

    Shortcuts-Tastaturkürzel für Social Media Plattformen

     

    Die vollständige Infografik auf Pinterest:

    http://pinterest.com/pin/164733298842904322/

     

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